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Tina hat jetzt einen Freund

Der zweite Band von Steffi Geihs: »Tina hat einen Freund«


Nach dem Erfolg von »Tina ist verliebt« legt Steffi Geihs mit »Tina hat einen Freund« den zweiten Band einer Reihe für Jugendliche und junge Erwachsene mit einer geistigen Behinderung vor. In mit »Tina hat einen Freund« ist die 17-jährige Tina mit ihrem Klassenkameraden Paul zusammen, der wie sie eine geistige Behinderung hat. Zusammen erleben sie die Aufs und Abs in einer Beziehung und das »erste Mal«.
Lesen Sie eine warmherzige Geschichte über die erste Liebe, die in punkto Stil, Aufbau und Darstellung speziell für Jugendliche und junge Erwachsene mit einer geistigen Behinderung geschrieben ist.







Steffi Geihs
»Tina hat einen Freund«
Erzählung für Jugendliche und junge Erwachsene mit einer geistigen Behinderung
Mit Illustrationen von Friedrich Wall
ISBN: 978-3-86906-480-2
72 S., Paperback, € 9,90


Steffi Geihs
»Tina ist verliebt«
Erzählung für Jugendliche und junge Erwachsene mit einer geistigen Behinderung
Mit Illustrationen von Friedrich Wall
ISBN: 978-3-86906-190-0
60 S., Paperback, € 9,90
Der Messerwerfer
Roman
Rößler, Herbert A.

Heinrich Henkes hat seine Frau getötet und in Panik flieht er aus seinem pfälzischen Heimatdorf. Auf abenteuerliche Weise schlägt er sich über halb Deutschland und Südamerika bis nach Mexiko und die USA durch und lässt dabei die Konventionen seines bisherigen Lebens Schritt für Schritt hinter sich.
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Der Messerwerfer
Mein Onkel, der Latinist und Weltrevolutionär
Ein Nachruf auf Mario Geymonat
Hösle, Vittorio

Vittorio Hösle hält einen Nachruf auf seinen Onkel Mario Geymonat, einen der bedeutendsten italienischen Philologen. Das Buch gewährt nicht nur tiefe Einblicke in das Leben Geymonats, sondern in summa auch eine Hommage an die Beziehung zwischen Onkel und Neffe.
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Mein Onkel, der Latinist und Weltrevolutionär
Menschen im Haus
Biografische Miniaturen aus Schwabing
Allers, Dieter

Der Architekt Dieter Allers hat nicht nur in den 1970er-Jahren das Jugendstilkleinod in Schwabing entdeckt und dem Verfall entrissen, sondern auch die Geschichte seiner Bewohner liebevoll festgehalten.
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Menschen im Haus
Kundry weint
Kriminalroman
Offergeld, Rüdiger

Rüdiger Offergeld, 1941 in Gelsenkirchen geboren, arbeitet seit über 30 Jahren als freier Journalist und hat als Autor des Bayerischen Rundfunks mehrere Hörfunkfeatures über den »Mythos Bayreuth« produziert.
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Kundry weint
Richard Wagner
Die Münchner Zeit (1864–1865)
Bayerische Staatsbibliothek (Hg.)

Dieses Buch zur Ausstellung Richard Wagner – Die Münchner Zeit (1864–1865) in der Bayerischen Staatsbibliothek berücksichtigt neue Forschungsliteratur über die Geschichte um den Wendepunkt in Wagners Leben und Schaffen.
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Richard Wagner
Einmal werden wir
Gedichte
Hulpe, Marius

»Unser Dorf ist ein Liegestuhl, oder auch eine Sendestation des heimlichen Lebens, doch insgeheimer, ureigentlich ist es ein Nachrichtendienst, mit seinem ins Bombastische gewucherten Wissen, und das Wissen ist ein Herz, doch sein Impuls ist das Hirn, dieser listige Lappen«
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Einmal werden wir
Der Gesang der Konturen
Aufsätze zur Sprache der Formen in Literatur, Kunst, Musik und Leben
Deinert, Wilhelm

»Diese versammelten Aufsätze sind eine Ernte von Jahrzehnten und zeigen – vielleicht für manchen Leser fassbarer als seine Lyrik –, wie scharf Wilhelm Deinert unsere Wirklichkeit im Visier hatte und, wenn es ihm notwendig erschien, auch eingegriffen hat.« (Gertraud Bodendörfer)
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Der Gesang der Konturen
Benni, der Fensterspringer
Kriminalgeschichten
Degener, Volker

Nick, Thomas und Oliver gehen in die 8. Klasse und sind dick befreundet. Seit sie ihren »ersten Fall« – sie stellten einen Dieb, der älteren Frauen die Handtaschen wegreißt – gelöst haben, scheinen sie eine magische Anziehungskraft für Kriminalfälle aller Art erworben zu haben …
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Benni, der Fensterspringer
Veranstaltungen Mai 2013


4. Mai / Wiesbaden
Nagelprobe 30
Zum 30. Mal hat der Wettbewerb des Jungen Literaturforums Hessen-Thüringen stattgefunden. Eine unabhängige Jury aus beiden Bundesländern hat die Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt. Am 4. Mai um 11.00 Uhr werden Ensemblemitglieder des Jungen Staatstheaters Wiesbaden die preisgekrönten Texte in der Spielstätte »Wartburg« in Wiesbaden vortragen. Diese Texte werden im Band »Nagelprobe 30« veröffentlicht.
Zeit: 11.00 Uhr
Ort: Spielstätte »Wartburg« des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Schwalbacher Straße 51, 65183 Wiesbaden

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13. Mai / München
Buchpräsentation
Am 13. Mai wird das Buch »Wege und Abwege« von Knud von Harbou in der Seidlvilla München vorgestellt. Der Autor Knud von Harbou und Dr. Jürgen Zarusky (Institut für Zeitgeschichte) werden sich an einer Podiumsdiskussion beteiligen, die von Ulrich Chaussy (Bayerischer Rundfunk) moderiert wird.
Eintritt: frei
Zeit: 19.30 Uhr
Ort: Seidlvilla, Nikolaiplatz 1, 80802 München

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15. Mai / München
Schwarzmaler Weissmaler
Ludwig Steinherr liest aus seinem Gedichtband »Ganz Ohr«
im Rahmen der Aktion »Play me, I´m yours« vor einem von dem Bildhauer Josef A. Henselmann gestalteten Klavier.
Zeit: 19.00 Uhr
Ort: Königsplatz (Propyläen), 80333 München

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16. Mai / München
Vortrag
Klaus Schönitzer, Autor des Buches »Ein Leben für die Zoologie«, wird zusammen mit Leonia Chaves (Universidade Federal de São João del-Rei) im Amerika-Kolloquium der LMU über »Johann Baptist Spix - his impact on the knowledge of Brazil and his encounter with the Indigenous« sprechen.
Zeit: 18.00–20.00 Uhr
Ort: Institut für Ethnologie der LMU, Oettingenstr. 67, Raum L 155

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28. Mai / Wipperfürth
Lesung
Die Autorin Marie-Louise Lichtenberg liest am 28. Mai in Wipperfürth aus ihrem Buch »Zwischen Glück und Grauen«. Veranstaltet wird die Lesung vom Evangelischen Kirchenkreis An der Agger.
Zeit: 15.00-17.30 Uhr
Ort: EGS Albert Schweitzer Wipperfürth, Ursulinenstraße 2, 51688 Wipperfürth

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Bayern 2-Favorit Buch

»München« von Josef Ruederer

Als eine Liebeserklärung an die Landeshauptstadt bezeichnete der Essayist Josef Hofmiller das 1907 für eine Stadtführerreihe geschriebene »München«-Buch Josef Ruederers. Doch die rigorose Kritik am spezlhaft verfilzten und überaus geschäftstüchtigen Isar-Establishment erweckt eher den Eindruck einer verzweifelten Kriegserklärung. »Er schmeichelt nicht, lügt nicht, feilscht nicht, nicht einmal auf Retuschen lässt er sich ein«, konstatierte Hofmiller. So wurde Ruederers »München« ein Denkmal ganz eigener Prägung, zerrissen zwischen heftiger Abneigung und tiefer Verbundenheit. Jetzt wurde der Band in der Rubrik »Buch« zum Bayern 2-Favoriten gekürt.


Josef Ruederer
»München«
Herausgegeben, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Walter Hettche und Waldemar Fromm
ISBN: 978-3-86906-336-2
180 S., Paperback, € 12,90


 
Alte literarische »Schätze« neu entdeckt!

»Edition monacensia reprint«

Viele Werke Münchner Autorinnen und Autoren des 19. und 20. Jahrhunderts sind heute vergriffen und nur noch in der Monacensia-Bibliothek einsehbar. Der Allitera Verlag und die Monacensia haben nun einige dieser Schätze aus den Bereichen Kunst, Kultur und Geschichte wieder entdeckt und in der 2012 gegründeten Buchreihe »edition monacensia reprint« neu aufgelegt. Zum Start der Reihe sind 15 Titel erschienen, darunter München-Klassiker wie Lorenz Westenrieders »Beschreibung der Haupt- und Residenzstadt München im gegenwärtigen Zustande« (1872), Franz Trautmanns »Heitere Münchner Stadtgeschichten« (1881), Georg Jacob Wolfs »Die Münchnerin« (1924) und Johannes Aventinus' »Baierische Chronik« (1926). Sie spiegeln amüsant und unterhaltsam beste Münchner und bayerische Lebensart wider und laden ein zu einer Reise in die Vergangenheit. Alle Titel der Reihe »edition monacensia reprint«finden Sie hier .

 
Allitera Novitäten Herbst 2013

Neuerscheinungen für das Herbst 2013

In den kommenden Monaten wartet eine gelungene Mischung aus Krimi, Belletristik, Sachbuch und Kinderbuch auf Sie – vor allem aber ein gutes Stück bayerische Literatur!
In 11 Porträts, die auf ihren erfolgreichen Beiträgen im Bayerischen Fernsehen basieren, zeigt Sybille Krafft bayerische Schauspieler, die sich, sei es durch ihren bayerischen Dialekt oder ihre Darstellungsart, so im bayerischen Bewusstsein verankert haben, dass sie als »Bayerische Volksschauspieler« gelten. Dietlind Pedarnig hat in der Anthologie »Bayerische Schriftstellerinnen« Texte »starker Frauen« zusammengetragen. Ob Liesl Karstadt, Lena Christ, Ruth Rehmann oder Emerenz Meier, sie alle sind in Bayern geboren und von dieser Kulturlandschaft geprägt worden und beweisen dies auch in ihren literarischen Texten. Außerdem präsentieren Dominik Seifert und Christoph Rudholzner im »Weißwurst ABC« eine präzise und humorige Anleitung zum Weißwurstessen. Erfahren Sie mehr über die Dos and Don´ts des Weißwurstessens, über die verschiedensten Schneide- und Verzehrtechniken oder lernen Sie mehr über die bayerische Sprechweise im Dialektbrevier. Ab sofort können Sie sich hier über alle Neuerscheinungen informieren: